Time to say goodbye…

wappenlg.pngHallo, liebe Leser. Keine Angst, ich kündige jetzt nicht meinen Selbstmord an und werde auch nicht einfach vom Antlitz dieser unserer Welt verschwinden. Sondern ich werde Lüneburg bald den Rücken kehren. Mein Schatzi ist ja nun schon seit einiger Zeit in Bremen und ich habe beschlossen, ihr von der einen Hansestadt in die andere zu folgen. Also, haben wir jetzt unsere Bude in Lüneburg zum 01.05. gekündigt und sind schon wieder fleißig auf Wohnungssuche. Man gönnt sich ja sonst nix. Gleichzeitig werde ich auch meine Firma hier in Hamburg verlassen und bei der Firma meiner Süßen anheuern. So fällt ein ganzer Batzen an Pendelei wech. Weiß noch gar nicht, was ich mit all der Freizeit machen soll, denn seit 2001 arbeite ich schon in Hamburg und pendel seitdem dreimal die Woche nach HH. Und obwohl das viele machen und es sicherlich Schlimmeres gibt, ging mir das voll auf die Eier. Ist wappenhb.jpgirgendwie immer tote Zeit, in der man nicht viel machen kann, außer dösen, ein bißchen lesen oder Musik hören. Aber wie gesagt, dass ändert sich bald ein bißchen. Auf der einen Seite freue ich mich total, wieder bei meiner Süßen zu sein, aber es ist auch ein bißchen schade, Lüneburg zu verlassen. Ich habe gerne in der Stadt gelebt und die letzten mehr als 8 Jahre waren alles in allem eine gute Zeit. Aber gut, Bremen ist natürlich auch toll und hat zumindest den besseren Fußball.

Natürlich ist die Wohnungssuche auch dieses Mal ein Fest für alle Beteiligten. Wir haben uns schon die erste Bruchbude angeschaut und auch schon bei der einen oder anderen Anzeige den Kopf geschüttelt. Eine Wohnung, die eigentlich 450 Euro kalt kosten sollte, war für 375 zu bekommen. Dafür sollte man dann aber die Gartenpflege übernehmen und auch kleinere Handwerksarbeiten in dem Mietshaus verrichten. Respekt, vielleich sollte ihnen mal jemand sagen, dass sie sich gefälligst einen Hausmeister suchen sollen. Sachen gibts. So, das wars auch schon wieder von mir.


Gott hat mich wieder lieb….

Hallo Leute. Eigentlich muss ich für eine Klausur morgen lernen, aber es fallen einem in solchen Momenten ja 1000 Sachen ein, die man noch machen muss: Das Zimmer putzen, den Müll runterbringen, die CD-Sammlung nach Kaufdatum sortieren (besonders zeitfressend, da man sich ja meistens kaum erinnern kann) oder halt einen Beitrag für den Blog schreiben. Und es gibt mal ausnahmsweise gute Nachrichten :-). Letzte Woche habe ich zum ersten meinen Geldbeutel wiederbekommen. Das Beste daran ist, dass nichts, aber auch gar nichts gefehlt hat. War eigentlich dabei, in die Stadt zu fahren und dort eine neue Vorrichtung zur Geldaufbewahrung zu kaufen, habe dann aber noch einmal bei der Busgesellschaft angerufen. Bingo! Es war da und als ich es abholte, konnte ich kaum glauben, dass noch alles da war. Muss ich doch tatsächlich mein Bild von der bösen, bösen Welt revidieren? Quatsch, kleiner Scherz.

Und dann ist endlich der neue Fernseher da. Gab da ja ein paar Probleme.  War aber auch wieder eine geile Aktion. Mit dem Vorführgerät zm MM. Rein in den Laden, an der Info angemeldet, nach fünf Minuten musste ich dann den Fernseher wieder nehmen und erstmal auf die andere Strassenseite zum Service-Schalter. Gut, an der Strasse dann ein bißchen so wie bei “Frogger” gefühlt, nur mit dem Unterschied, dass ich einen 20 Kilo schweren Fernseher tragen musste. Das Ding dann beim Service abgegeben, dann wieder über die Strasse in den Laden und in der Fernsehabteilung den Umtausch vorgenommen. Dann an die Kasse und anschließend wieder über die Strasse zur Warenausgabe. Hat eine knappe halbe Stunde gedauert. Dachte, das geht schneller. Egal, jetzt steht halt ein neuer Fernseher im Zimmer, das ist die Hauptsache.


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