Wintereinbruch in Bremen

Nicht nur der derzeitige Tabellenplatz des ruhmreichen SVW sorgt für Frösteln, sondern auch das Wetter ist ganz klar auf Winter getrimmt. Letzten Freitag packte Frau Holle ihr Bettzeug aus und überzog Bremen mit Schnee. Dieses immer seltener werdende Naturphänomen hat die Frau dann gleich mit der Kamera festgehalten.


Neue Inspirationen in der Küche

Momentan kann man sich ja vor lauter Kochsendungen und Co. gar nicht mehr retten. Kochen ist einfach en vogue und es wird auch immer schwerer, etwas wirklich Neues im kulinarischen Dschungel zu finden. Doch ihr habt Glück: Dank der Freunde von Geekologie.com wurde ich auf das “Sperma-Kochbuch” aufmerksam. Hier kann man den Schmöker auch gleich käuflich erwerben und sogar durch die ersten Rezepte blättern.

Ich übersetze mal die Produktbeschriebung aus dem Englischen: “Sperma ist nicht nur nahrhaft, sondern hat auch eine tolle Konsistenz und wundervolle Kocheigenschaften. Wie bei edlem Wein und Käse ist der Geschmack vielschichtig und dynamisch. Sperma lässt sich kostengünstig produzieren und ist in den meisten, wenn nicht sogar allen, Haushalten und Restaurants verfügbar. Trotz dieser tollen Eigenschaften wird Sperma als Nahrungsmittel vernachlässigt. Dieses Buch wird dies hoffentlich ändern. Nachdem man sein anfängliches Zögern überwunden hat, wird man überrascht sein, wie toll sich Sperma in der Küche macht. Sperma ist eine aufregende Zutat, die jedem zubereiteten Gericht das gewisse Etwas geben kann. Wenn sie ein leidenschaftlicher Koch sind und auch mit neuen Zutaten experimentieren wollen, werden sie dieses Buch lieben.”

In diesem Sinne: Mahlzeit!


Ein bißchen Trost

Gestern also dann den neuen James Bond Fim “Ein bißchen Toast“, äh, “Ein Quantum Trost” gesehen. Naja, fand den Film nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Ein entschiedenes “Geht so”. Die Geschichte tropft ein bißchen fad vor sich hin und man erfährt auch nix wirklich Neues über diese Super-Duper-Geheimorganisation, die schon in “Casino Royale” am werkeln war. James war einfach zu sehr damit beschäftigt, jeden möglichen Informanten so schnell zu töten, dass er gar nicht die Chance hatte, etwas beizutragen. Ein weiterer Minuspunkt waren die meisten Actionszenen. Ganz offensichtlich meinten Regisseur Marc Forster und seine Crew, dass eine sehr hohe Schnittfrequenz in den Action-Sequenzen zu mehr Spannung führt. Leider ist die Schnittfolge so schnell, dass man irgendwann nicht mehr weiß, wer was warum macht. Kann man machen, muss man aber nicht. Irgendwie habe ich mich aus diesen Szenen ausgeklinkt und die plätscherten so vor sich hin, ohne irgendwie Spannung aufkommen zu lassen. Das wurde in “Casino Royale” deutlich besser gelöst. Mal schauen, was der nächste Bond so bringt.


Die Heinzmann hat Metallica auf dem Gewissen

Oh Mann, neulich im Radio habe ich auf einmal mir wohlvertraute Textzeilen in neuem musikalischen Gewand gehört. “The Unforgiven” von Metallica interpretiert im momentan angesagten Pseudo-60er-Soul-Matsch à la Duffy und wie die ganzen Tröten heißen. Einfach nur grässlich. Zu Hause habe ich dann das große Internet bemüht, um festzustellen, dass die Stefanie Heinzmann dahinter steht. Dazu möchte ich sagen, dass Madame bitte ihre Finger davon lassen soll! Nimm Deine Radio-freundliche Spullermucke und belästige damit die Ohren anderer, aber vergreif Dich nicht an Sachen, die weit über Deinem Niveau sind. Und komm mir nicht mit: “Als ich vierzehn war, habe ich total viel Metallica gehört und war voll begeistert, als man mich fragte, ob ich das Lied covern will!”. Die korrekte Antwort auf die Anfrage wäre gewesen: “Was? Das Lied soll ich covern? Nee, kann ich nicht machen. Leider spiele ich nicht mal in meinen kühnsten Träumen mit Metallica in einer Liga!” Naja, die gute Stefanie verschwindet ja bald eh wieder in der Versenkung.


MURP!

Uiuiui, im Windschatten meiner Aufmerksamkeit ist einer neuer “Hartmut und ich“-Roman erschienen. Nachdem ich gerade vor kurzem “Wandelgermanen” gelesen hatte, freue ich mich schon auf das neue Werk. Das Schöne an dem Buch ist, dass es auch einen eigenen Titelsong dazu gibt. Allgemein empfiehlt sich ein Besuch bei der Männer-WG.


Das ist soooo gemein!

Okay, okay, meine 360 ist im Eimer, aber ich bin nicht so arm dran wie der Kleine im Video. Wo ist eigentlich Amnesty International, wenn man sie mal wirklich braucht.


Mist, verdammter…

Seit gestern ist meine geliebte Xbox 360 im Eimer. Es fing schon am Freitag an, dass das Bild beim Zocken sehr gelb wurde. Nach einem Neustart war dann alles wieder im Lot. Später am abend habe ich 360 noch einmal eingeschaltet, doch da kam dann mal gar nix mehr auf dem Bildschirm. Man kann den Ton noch hören und ganz offensichtlich scheint alles in Ordnung, bis auf das fehlende Bild. Auch an den anderen Anschlüssen des Fernsehers konnte ich kein Bild bekommen und jetzt gibt es noch zwei Möglichkeiten: entweder das Kabel ist im Eimer (glaube ich eher nicht, aber ist die bessere Alternative) oder die GPU ist im Arsch. Dann müsste ich das Ding einschicken und selbst die Reparatur löhnen. Garantie ist nicht mehr, da die Box schon knapp 3 Jahre alt. Das ist schon das zweite Mal, dass mir das Ding den Dienst verweigert. Vor ziemlich genau zwei Jahren ereilte mich der Ring of Death. Das ist doch alles scheiße. Hatte ich noch nie, dass mir eine Konsole kaputt geht und vor allem nicht zweimal. Aber hey, ist alles in Ordnung. Wer behauptet, Microsoft hätte in dem Bereich Hardwaredefekte Probleme mit der 360, der lügt.


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