Crazy shit
Veröffentlicht: Januar 14, 2010 Einsortiert unter: Internetz, me hears, me is laughing | Tags: Drums, Krass, Talent 2 Kommentare »Wer schlechte Laune hat und seine bisherige Lebensleistung in Frage stellt, schaut sich das anschließende Video nicht an, wo ein 5-jähriger Steppke “Chop Suey” von System of a Down an den Drums nachspielt. Könnte schwerste Depressionen auslösen.
In seinem Youtube-Channel gibt es noch mehr coole Videos und auch Songs mit weniger Krach für die saitbesaiteten Puschis da draußen. (via)
Muppets Musik
Veröffentlicht: November 25, 2009 Einsortiert unter: me hears, me is laughing | Tags: Bohemian Rhapsody, Muppets Schreibe einen Kommentar »Das ist so herrlich, das muss ich einfach posten:
Enter Shikari in Hamburg
Veröffentlicht: April 29, 2009 Einsortiert unter: me hears, On the way 1 Kommentar »Am Montag war ich mit der Nachtfliegerin und dem Lord in der Markthalle, um Enter Shikari zu sehen. Da waren wir drei schon vor knapp zwei Jahren und das war ein Fest, weshalb ich mich auch schon auf das Konzert gefreut habe. An der Markthalle waren wir ein bißchen sehr früh, so ca. 19:20 Uhr. Der Einlass war aber erst sehr viel später, so dass wir uns noch ein bißchen die Beine in den Bauch gestanden haben, bzw. der Lord noch verzweifelt ein Ticket an den Mann zu bringen versuchte. Hat nicht geklappt. Irgendwann durften wir dann endlich in die Halle und sind gleich nach vorne gegangen, um uns in der ersten Reihe seitlich von der Bühne zu positionieren. In der Markthalle lässt sich nur in der Mitte durchdrehen, da die Seiten in Form von Treppen leicht nach oben gehen. Auf eben so einer Treppenstufe haben wir es uns dann bequem gemacht.
Um punkt neun kam dann die Vorband, die Qemists. Die vier Jungs und ein Mädel machen eine Mischung aus Drum ‘n Bass und Rock. Ich musste die ganze Zeit an Asian Dub Foundation denken, doch wenn man sich das Album mal anhört, ist es schon ein bißchen anders. War auf jeden Fall sehr gut, auch wenn da mehr Effektgeräte als alles andere auf der Bühne rumstanden und das Ganze auch locker vom Band hätte kommen können. Danach dann der obligatorische Umbau für Enter Shikari.
Um kurz vor zehn kamen die vier dann auf die Bühne und ab ging die Post. Da gab es dann amtlich auf die Fresse. Man kann ja sagen, was man will, aber die Kollegen haben mords einen an der Waffel, nicht mehr alle Tassen im Schrank oder wahlweise nicht mehr alle Latten am Zaun. Aber alles im Sinne, dass sie einfach richtig geil abgehen. Die Security war nur mäßig begeistert von den Versuchen der Band, sich dem Crowdsurfing hinzugeben und zog die Jungs immer wieder zurück auf die Bühne. Nach 80 Minuten und einer guten Mischung aus alten und neuen Songs vom kommenden Album war dann Schluß und wir zogen von dannen. Fotos der Show kann man sich bei der Nachtfliegerin zu Gemüte führen.
Abschließend lässt sich sagen, dass wir viel Spaß hatten. Aber wir haben uns auch mächtig alt gefühlt zwischen den ganzen 16jährigen Aushilfsemos. Ich fordere getrennte Seniorenbereiche, die Konzertbesuchern ab dreißig offenstehen. Da gibt es dann gemütliche Sofas und Früchtetee. Und das Konzert war das erste, welches ich mit Gehörschutz absolviert habe, was angesichts der Tatsache, dass wir ca. einen Meter schräg vor der Boxenwand standen auch nicht ganz verkehrt war. Kommt dennoch genug im Innenohr an.
Auf das die Ohren bluten!
Veröffentlicht: März 30, 2009 Einsortiert unter: Internetz, me hears 1 Kommentar »Tja, hier ist sie also: Die wahrscheinlich mieseste Vereinshymne uff der Welt. Kommt vom FSV Frankfurt, einem Club, der in den Niederungen der zweiten Liga vor sich hindümpelt, aber immerhin noch vor dem Drittligisten in spe, nämlich Hansa Rostock. Es empfiehlt sich, die Hymne auszuspielen, um auch die kleinen versteckten Wortspiele zu entdecken und um sich dann auch auf die Metaebene in dem Stück einzulassen. (via Scudettoblog)
Rise Against in Hamburg
Veröffentlicht: Februar 17, 2009 Einsortiert unter: me hears, On the way 5 Kommentare »Zu meinem Geburtstag habe ich eine Karte für die amerikanische Band Rise Against geschenkt bekommen. Am letzten Freitag stieg die Sause in Hamburg. Ich also hin nach Hamburg, um dann zusammen mit dem Lord der Nachtfliegerin zur Alsterdorfer Sporthalle, wo das Konzert stattfinden sollte. Dort angekommen haben wir gemerkt, dass wir mit Anfang dreißig mal locker den Altersschnitt sprengen. Rein in die Halle, Bierchen abgreifen und schön auf die Tribüne gesetzt. Wir sind dann auch mal in dem Alter, wo man nicht mehr im Innenraum in der ersten Reihe stehen muss, um sich vom Sänger vollsabbern zu lassen.
Um Punkt acht kam die erste Vorband auf die Bühne. Die Jungs von Rentokill aus Österreich schrammelten ihr Set eine halbe Stunde lang runter und haben Spaß gemacht. Danach eine halbe Stunde Pause und dann kamen Strike Anywhere. Die waren dann so lala. Ich fand, die haben einfach nur blind gebolzt. Nicht, dass ich was gegen Gebolze hätte, aber irgendwie war das nur langweilig. Dann mal wieder eine halbe Stunde Pause und dann kam Rise Against. Und die kamen mit Macht. Die Halle war zu dem Zeitpunkt voll und es dürfen so knapp 6.000 Leute da gewesen sein. Der Innenraum verwandelte sich bei den ersten Akkorden in eine einzige wogende Masse. Ja, und dann gab es eine Stunde lang gepflegt auf die Fresse (rein musikalisch). Es gab vielleicht zwei kurze Ansagen zwischendrin, aber das wars auch an Erholung.
Nach der Stunde verliess die Band die Bühne und kam für eine knapp 20-minütige Zugabe zurück, die erstmal mit den Akkustik-Songs “Hero of War” und “Swing Life away” eingeleitet wurde. Nach der Zugabe war dann auch gut und die abgekämpften Massen verliessen die Halle. Mir hat es richtig gut gefallen. Einzig der Sound in der Sporthalle war unter aller Kanone. Pfft, da hört es sich ja besser an, wenn man in eine leere Dose furzt. Aber das hat den Spaß nicht schmälern können.
Felix Muster live on air
Veröffentlicht: Januar 7, 2009 Einsortiert unter: Internetz, me hears 1 Kommentar »Hier noch ein Tipp für Kurzentschlossene: Der famose Felix Muster ist heute abend in der 1Live-Sendung “Heimatkult” zu hören. Unbedingt einschalten. Kann man auch als Stream über die Seite hören.
Update: Auf der MySpace-Seite von Felix kann man sich auch das Interview noch einmal anhören, falls man es verpasst haben sollte. Bitte hier lang.
Featured Artist: Felix Muster
Veröffentlicht: Dezember 2, 2008 Einsortiert unter: me hears 7 Kommentare »So, nur mal kurz eine musikalische Empfehlung von mir. Der werte Felix Muster, seines Zeichens Ex-Kollege von mir, hat eine kleine, aber feine EP auf den Markt geworfen. Feine Musik für den geneigten Hörer, wie ich finde. Den Ohrenschmaus kann man sich hier geben. Die EP bekommt man im openbeats-Shop für schlappe 2,50 Euro. Kaufbefehl.
Die Heinzmann hat Metallica auf dem Gewissen
Veröffentlicht: November 16, 2008 Einsortiert unter: me hears, me is angry 3 Kommentare »Oh Mann, neulich im Radio habe ich auf einmal mir wohlvertraute Textzeilen in neuem musikalischen Gewand gehört. “The Unforgiven” von Metallica interpretiert im momentan angesagten Pseudo-60er-Soul-Matsch à la Duffy und wie die ganzen Tröten heißen. Einfach nur grässlich. Zu Hause habe ich dann das große Internet bemüht, um festzustellen, dass die Stefanie Heinzmann dahinter steht. Dazu möchte ich sagen, dass Madame bitte ihre Finger davon lassen soll! Nimm Deine Radio-freundliche Spullermucke und belästige damit die Ohren anderer, aber vergreif Dich nicht an Sachen, die weit über Deinem Niveau sind. Und komm mir nicht mit: “Als ich vierzehn war, habe ich total viel Metallica gehört und war voll begeistert, als man mich fragte, ob ich das Lied covern will!”. Die korrekte Antwort auf die Anfrage wäre gewesen: “Was? Das Lied soll ich covern? Nee, kann ich nicht machen. Leider spiele ich nicht mal in meinen kühnsten Träumen mit Metallica in einer Liga!” Naja, die gute Stefanie verschwindet ja bald eh wieder in der Versenkung.
MURP!
Veröffentlicht: November 13, 2008 Einsortiert unter: me hears, me reads Schreibe einen Kommentar »Uiuiui, im Windschatten meiner Aufmerksamkeit ist einer neuer “Hartmut und ich“-Roman erschienen. Nachdem ich gerade vor kurzem “Wandelgermanen” gelesen hatte, freue ich mich schon auf das neue Werk. Das Schöne an dem Buch ist, dass es auch einen eigenen Titelsong dazu gibt. Allgemein empfiehlt sich ein Besuch bei der Männer-WG.
Belohnungen und Co.
Veröffentlicht: Oktober 2, 2008 Einsortiert unter: me hears, me is laughing, me watches 4 Kommentare »Zunächste einmal möchte ich auf folgendes Internet-Spielzeug hinweisen: http://www.faceyourmanga.com/welcome.htm Hier kann man sich selber im Manga-Stil nachbilden. Klar, hat es an anderer Stelle auch schon mal mit South Park oder den Simpsons gegeben, aber dennoch ist das Teil ganz witzig. Ich habe mich natürlich daran gemacht, mich selbst abzubilden. Das will ich der Welt nicht vorenthalten. Fast schon besser als das Original
Dann habe ich mich noch ein bißchen für meine gelungene Prüfung belohnt. Neben dem guten Gefühl, dem Ende immer näher zu kommen, konnte ich nicht an mich halten, als ich die DVD-Box “Monty Python’s Flying Cirucs” bei amazon für nur noch 30 Euronen gesehen habe. Tja, neulich wurde über einen “Das Leben des Brian”-Abend nachgedacht. Den kann man dann ja um schlappe 1327 Minuten erweitern, also gepflegte 22 Stunden.
Dann habe ich mir auch noch eine neue CD gegönnt und an dieser Stelle einen herzlichen Dank an Daniel von wasted-time, der mich auf die Band “Tonfront” aufmerksam gemacht hat. Die drei Jungs kommen aus Kassel und machen einfach klasse deutschen Rock. Man kann sich das ganze auch mal hier oder hier anhören. Auf amazon steht was von Musik zwischen Tool und Led Zepplin, aber das ist Banane. Zum einen bringen solche Vergleiche mit den ganz Großen nix und zum anderen sollte man Tonfront einfach mal so auf sich wirken lassen. Klarer Kaufbefehl vom Papa.
Darüber hinaus sind alle um mich herum krank und ich merke, wie die Einschläge näher kommen. Seit ein paar Tagen schnieft und rotzt die Süße, was die Nase und Co. hergeben. Ich schiebe mir Echinacin und Obst en masse rein, wundert mich, dass mir noch kein Obst aus dem Hintern wächst. Eigentlich müsste ich mit Vitaminschock im Krankenhaus liegen. Ich hoffe, ich bleibe verschont. Dieses Wochenende wird Hamburg gerockt und nächstes Wochenende ist ja die Hochtied.


