Eine unheimliche Begegnung

Heute bin ich von Bremen nach Lüneburg getingelt, um ein paar Dozenten zwecks Unikrams zu behelligen. Bevor ich in das Büro des ersten Dozenten stürmen wollte, fiel mir auf, dass ich doch besser nochmal das WC in Anspruch nehmen sollte. Ich also aufs Herren-WC und da sstand dann genau der Dozent gerade am Waschbecken, den ich eigentlich gleich besuchen wollte. Ich also meine Hosennatter raus und mich am Pissoir erleichtert, derweil er nebenan am Waschbecken seine Hände wusch (noch stranger wäre es geworden, wäre es umgekehrt gewesen).

Ich: Hallo

Er: Hallo

Ich: Äh, zu ihnen wollte ich gerade in die Sprechstunde, äh. (sucht hektisch nach dem Piephahn im Höschen)

Er: Ah ja. Ja, bin dann gleich wieder in meinem Büro.

Ich: Okay.

Er: Bis gleich

Ich: Äh, bis gleich. (Dozent verlässt die Bühne und überlässt mich meinem Schicksal)

Als ich dann fertig war, bin dann in seine Sprechstunde und keiner hat sich was anmerken lassen. 🙂

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