#17 – Baywatch

Hat ja keiner gesagt, dass #ProjectUnlimited immer nur ein reines Vergnügen darstellen wird. Mangels Alternativen und einem Verlangen nach Trash folgend, landen wir bei Baywatch. Der filmische Spinoff der Serie stellt eine Geschichte rund um Drogen in den Mittelpunkt, die am Strandabschnitt von Mitch Buchannon spielt.

Sidekick von The Rock ist Zac Efron, der mit seinen 1,70 einen ehemaligen Olympiaschwimmer mimt, der mit dem Gesetz aneinander geraten ist, und bei den Rettungsschwimmern seine Sozialstunden ableisten muss. Es entfaltet sich eine dünne, vorhersehbare und langweilige Story. Garniert wird das Ganze mit pubertären Gags von der Stange und ein bisschen Lovestory. Und das alles auf ganz niedrigem Niveau.

Fazit: 1/5 eingeklemmte Penisse

Hier findest Du eine Übersicht aller ProjectUnlimited-Filme

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#16 – Wonder Woman

Wen es um Superhelden-Filme geht, hat DC zuletzt deutlich an Boden gegenüber Marvel verloren. Green Lantern, Man of Steel, Batman vs. Superman und Suicide Squad waren allesamt keine guten Filme. Nun also nimmt sich DC der Geschichte von Wonder Woman an. Diana (aka Wonder Woman) wächst auf einer einsamen Insel unter den Amazonen auf und wird zu einer Kriegerin ausgebildet. Eines Tages muss ein englischer Spion (Steve) in den Gewässern vor der Insel notlanden. So kommen die eigentlich abgeschotteten Amazonen in Kontakt mit dem Ersten Weltkrieg der draußen tobt.

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Diana geht mit Steve mit, um den Krieg zu beenden und den mythischen Kriegsgott Ares zu töten. Dabei eckt Diana mit ihrer selbstbewussten Art ständig im Europa des Jahres 1918 an und sorgt für viele komische Momente. Der Film macht dabei richtig Spaß, die Titelheldin fetzt und Wonder Woman hebt sich positiv gegen die vorherigen DC-Filme ab. Einzig zum Ende hin wird der moralische Zeigefinger ein bisschen zu dolle bemüht. Ja, Menschen sind scheiße, aber nun auch nicht so scheiße und man muss sie gerne haben.

Fazit: 4/5 Notizbücher

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#15 – Fluch der Karibik 5

Ich bin damals ja schon sehr spät in den Genuss der FdK-Reihe gekommen. Die erste Teil war gut, danach wurde es mit jedem Teil schlechter. Nun also Teil 5. Diesmal ist es Armando Salazar, der ein Schiff von Untoten befehligt, welcher sich an Jack Sparrow rächen möchte. Salazar war einst auf Piratenjagd als Sparrow ihn mit einem Trick aus dem Weg räumte und ihn zu einem Leben als Untoter verdammte.

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Neben Sparrow spielen noch Carina Smyth (als Wissenschaftlerin) und Henry Turner (Sohn von William Turner aus den ersten Teilen) die Rollen als Sidekicks des ewig schusseligen Piraten. Obwohl zwischen dem vierten und fünfen Teil einige Jahre liegen, kann man jetzt nicht behaupten, das sich qualitativ groß was getan hat. Irgendwie schafft es der Film nicht, einen wirklich mitzunehmen und das Schicksal der Charaktere ist einem auch relativ egal. Man hat nie das Gefühl, dass die Protagonisten wirklich in Gefahr sind. Es gibt ein paar nett gemachte Szenen, vor allem am Ende mit dem geteilten Meer, aber das war es dann leider auch schon.

Fazit: 1,5/5 Säbel

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#14 – Alien: Covenant

Das Kolonieschiff Covenant ist auf dem Weg zum Planeten Origae-6, um hier eine neue Kolonie zu errichten. Doch nach einem Neutrinosturm muss die Besatzung das Schiff wieder reparieren, um die Reise fortsetzen zu können. Dabei empfangen sie einen Hilferuf von einem fremden Planeten und beschließen sich das einmal genauer anzuschauen. Dies ist natürlich eine ziemlich dumme Idee, denn auf dem Planeten geraten einige Crewmitglieder mit Sporen in Kontakt, die dazu führen, das sich in ihren Körpern außerirdische Lebensformen bilden.

Mitten in dieses Chaos platzt Androide David, den wir schon aus dem Film Prometheus kennen. Er bringt die verbliebene Covenant-Besatzung in seinen Unterschlupf, der sich aber nicht als wirklich sicher herausstellt. Offensichtlich ist David die Einsamkeit der letzten Jahre seit dem Vorgänger-Filmen nicht so gut bekommen und er hat sich die Zeit mit der Züchtung des ikonischen Xenomorph vertrieben. Nach dem pseudo-philosophischen Prometheus ist Covenant wieder ein klassischer Alien-Film, der sehr viele Parallelen zum Ur-Alien aufweist (bspw. die weibliche Heldin). Aber es ist ein guter Film geworden, der Spaß macht.

Fazit: 4/5 Tiefkühl-Embryos

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#13 – King Arthur: Legend of the Sword

Eine Neuverfilmung der Artus-Sage von Guy Ritchie? Da gibt es sicherlich schlechtere Voraussetzungen für einen unterhaltsamen Filmabend. Die Eltern des kleinen Arthur werden getötet und Arthur in einem Bötchen ausgesetzt. Er landet in London in einem Bordell, wo er groß wird und lernt, sich trickreich durchs Leben zu schlagen. Alles soweit unspektakulär, bis Arthur das Schwert Exkalibur aus dem sagenumwobenen Stein zieht und beim Bösewicht Vortigern (Arthurs Onkel) für nicht allzu große Begeisterung sorgt.

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Arthur muss erst einmal lernen, die Macht des Schwertes zu beherrschen und für seine Zwecke einzusetzen, bevor er Vortigern gegenüber treten kann. Hier finde ich, dass sich der Film an der Stelle zu wenig Zeit lässt, die Wandlung von Arthur zu erzählen, gerade die Reise in die so genannten „Darklands“ hätte Potential für mehr gehabt. Aber dennoch ein durchaus unterhaltsamer und kurzweiliger Film.

Fazit: 3,5/5 Riesenschlangen

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#12 – Get Out

Get Out hat sehr gute Bewertungen bekommen, entsprechend groß war die Vorfreude. Chris ist farbig, seine Freundin Rose weiß und es steht der erste Besucht bei den Eltern von Rose an. Chris ist etwas angespannt, wie die Eltern darauf reagieren, dass er Afro-Amerikaner ist. Doch all die Sorgen sind unberechtigt, denn seine Schwiegereltern empfangen ihn überaus herzlich.

Doch nach einer Weile merkt Chris, das hier etwas nicht stimmt. Da sind die Angestellten (allesamt Afro-Amerikaner), die sich völlig merkwürdig benehmen und die Freunde von Roses Eltern, die zum Gartenfest kommen und ihn komisch behandeln. Chris wird zunehmend skeptisch und kommt langsam hinter das Geheimnis um die Familie seiner Freundin. Die große Auflösung läuft sehr schnell ab und am Ende hat man das Gefühl, dass es sich die Macher ein bisschen einfach gemacht haben. Leider konnte der Film die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllen.

Fazit: 3/5 Kameras

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#11 – Guardians of the Galaxy Vol. 2

Der erste Teil von GotG kam damals wie aus dem Nichts und wirkte sehr erfrischend. Dieses Element kann der zweite Teil nun nicht mehr ausspielen. Unser aller Lieblings-Star Lord lernt endlich seinen lange vermisst geglaubten Papa kennen. Doch der ist dann vielleicht doch nicht so ganz das liebevolle Familenoberhaupt, wie man es sich wünscht.

GotG 2 ist ein guter Film, der Humor kommt nicht zu kurz (an einigen Stellen vielleicht auch ein bisschen zu gewollt) und Action gibt es satt. Wie John Wick 2 fehlt auch hier der Überraschungseffekt des ersten Teils, was dem Spaß aber keinen Abbruch tut.

Fazit: 4/5 Walkmen

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